Wie kann ich dich unterstützen? 

Als Heilpraktiker für Psychotherapie unterstütze ich Menschen in Dresden dabei, ihre ganz persönlichen Wege aus Burnout, Depression, oder Ängsten zu finden. Hier erfährst du, wie du in der Zusammenarbeit deinem Leben eine positive Wendung zu geben kannst? 

„ja" zu mir | SYSTEMISCHE THERAPIE & YOGA Dirk Hartmann | Heilpraktiker für Psychotherapie

Kurzfristige Termine

Mir ist bewusst, dass du
schnell Hilfe brauchst.
Daher freue ich mich, dir auch kurzfristig einen Termin anbieten zu können. Auf Wunsch auch als Überbrückung, bis du einen Platz bei einem Psychotherapeuten mit Kassenzulassung erhältst.

Ganzheitlich & fundiert

Ich nutze sowohl ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren (die Systemische Therapie) als auch einen komplementären Ansatz (die Yogatherapie). Diese umfassende Perspektive ermöglicht es mir, dich als ganzen Menschen zu sehen. 

Persönlich & achtsam 

Es ist mir wichtig, auf Augenhöhe mit dir zu sprechen und dir mit Empathie und Verständnis zu begegnen. Daraus ergibt sich eine maßgeschneiderte Behandlung, deren Verlauf du selbst mitbestimmst. 

Die ersten Schritte:

Hier kannst du das erste Telefonat buchen - unverbindlich und kostenlos.

Der erste Schritt lohnt sich. Der zweite auch!

Burnout oder Depression zeigen dir, dass es an der Zeit ist, etwas in deinem Leben zu verändern. 

Jetzt darfst du dir Zeit für dich selbst nehmen und liebevoll mit dir sein. Schließlich verdient jeder Mensch ein glückliches und entspanntes Leben. 

Lass mich dir in wenigen Worten erklären, wie du mit professioneller Begleitung neue Wege für dich erschließen kannst.   

1. Wo stehst du gerade? 

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, ob du von einem Burnout oder einer Depression betroffen bist. Bei einem Burnout fühlt man sich ausgebrannt und überlastet, bei einer Depression eher niedergedrückt und traurig.
 > Mehr Details erfährst du in diesem Abschnitt


Was genau du hast, finden wir in einem entspannten Anamnese-Gespräch heraus. Schließlich eine Diagnose in den Händen zu halten, kann eine echte Erleichterung sein. Denn jetzt weißt du, was Sache ist, und kannst mit deinem inneren Prozess beginnen. Wichtig: Du bist nicht schuld an deiner Depression oder deinem Burnout. Denn sie sind nicht ohne Grund entstanden.
 > Mehr über die Diagnose-Stellung erfährst du hier.

2. Deine Ziele

Bevor du loslaufen kannst, musst du erst einmal wissen, wohin es gehen soll. Was sind deine Ziele? Was möchtest du in deinem Leben verwirklichen? Eine Depression oder einen Burnout zu überwinden, bedeutet für viele echtes persönliches Wachstum. Manche haben danach ein erfüllteres Leben als zuvor! 
 > Mehr darüber liest du in diesem Abschnitt.

3. Gefühle verstehen

Vielleicht möchtest du im Moment lieber Abstand von deinen Gefühlen halten. Aber sie zu erkunden, kann dir wahre Schätze erschließen. Sie zu verstehen, hilft dir außerdem, Altes loszulassen und zu neuen Ufern aufzubrechen.
 > Mehr darüber liest du hier.

Hilfe bei Burnout & Depression in Dresden: Dein Weg zu mir 

Gerne begleite ich dich auf deinem Weg aus Burnout oder Depression. Dabei bleibst du immer am Steuer – ich bin lediglich der Lotse, der dir beim Manövrieren hilft.
 > Mehr über meinen Ansatz erfährst du hier.

Depression oder Burnout – Was ist der Unterschied?

„Habe ich eine Depression? Oder vielleicht doch einen Burnout?“ Wenn du dich das gerade fragst, bist du hier richtig.

Jeder Mensch kennt das. An manchen Tagen hat man einfach keinen Antrieb, nichts macht wirklich Freude und man fühlt sich melancholisch. Depression könnte man auch beschreiben, als „sich niedergedrückt“ fühlen und Burnout als „sich ausgebrannt fühlen“. Sich manchmal so zu fühlen, ist ganz normal. Niemand ist immer gut drauf. Es ist daher gar nicht so leicht festzustellen, ob es sich nur um ein Tief oder eine leichte oder mittelschwere Depression handelt. Der Übergang ist schleichend. 

Daher fragen sich viele Betroffene, wann man etwas unternehmen sollte. Eine einfache Regel ist: Sobald du leidest, ist es Zeit zu handeln. Depression und Burnout sind gut behandelbar. Je eher du etwas unternimmst, umso einfacher ist es, Veränderungen einzuleiten. 

Sehr verbreitet ist auch der verständliche Versuch der Selbstmedikation zum Beispiel mit Alkohol, gerade wenn Schlafstörungen dazu kommen. Das bringt natürlich nur kurzfristige Erleichterung. Meist verschlimmert sich der Zustand eher. 

Der Unterschied zwischen Burnout und Depression liegt in der Entstehungsgeschichte. Einen Burnout kennzeichnet ein andauerndes Gefühl der Überlastung ohne Aussicht auf Veränderung. Bisher bezieht sich die Diagnose nur auf den Kontext der Arbeitswelt. Doch es ist nachvollziehbar, dass zum Beispiel auch alleinerziehende Eltern oder pflegende Angehörige in eine Situation des „Ausgebranntseins“ rutschen können. Aus dem Burnout kann eine Depression werden, wenn die Behandlung ausbleibt. 

Eine Depression kennzeichnet mehr das Gefühl, niedergedrückt zu sein. Es hält länger an oder tritt nur episodenhaft auf. Durch die unterschiedliche Entstehungsweise von Burnout und Depression stellen sich auch in der Behandlung unterschiedliche Fragen. Während du dich beim Burnout fragen darfst, was dir das Gefühl des „Ausgebranntseins“ gibt, lautet die Frage bei der Depression eher, was in dir Gefühle des „Niedergedrücktseins“ auslöst. 

Der erste Schritt, um wieder „ja“ zu dir zu sagen, ist das Gespräch mit einem Menschen zu suchen, dem du vertraust. Das kann ein guter Freund sein, deine Hausärztin, ein Psychiater, eine Psychotherapeutin oder ein Heilpraktiker.

Gerne bin ich für dich da, wenn du dich unterstützen lassen möchtest. 

Hinweis: 

In einer akuten Krise kannst du dich immer an den Psychosozialen Krisendienst der Stadt Dresden wenden. Weitere Informationen findest du hier.

Dein erster Schritt: Nimm Hilfe an!

In einem persönlichen Anamnese-Gespräch finden wir gemeinsam heraus, was du hast. 

Mein Name ist Dirk Hartmann. Ich bin Heilpraktiker für Psychotherapie, Systemischer Therapeut und Yogalehrer. Früher war ich selbst einmal von Depression und Burnout betroffen. Heute helfe ich anderen dabei, Depression oder Burnout zu überwinden und wieder „ja“ zu sich zu sagen. 

Im Anamnese-Gespräch geht es darum, einander besser kennen zu lernen und eine Diagnose zu stellen. Danach kannst du in Ruhe entscheiden, ob die weitermachen möchtest. 

Den Termin für das Anamnese-Gespräch können wir in einem ersten kostenfreien Telefonat vereinbaren. Reserviere dir für das erste Telefonat 20 Minuten Zeit. 

Vom Verdacht zur Diagnose

Eine fachgerechte Diagnose ist ein wichtiger Schritt am Beginn einer Behandlung. 

Man spricht zum Beispiel von einer leichten oder einer mittelgradigen Depression oder einem Burnout. Dazu können Begleitsymptome wie Ängste oder Schlafstörungen kommen. Manchmal bedarf es weiterer Abklärungen, zum Beispiel bei Ärzten, um eine gesicherte Diagnose zu stellen. Dann spricht man von einer Verdachtsdiagnose. Schließlich könnten auch organische Ursachen, zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse, für die Beschwerden verantwortlich sein. In diesem Fall wäre eine psychotherapeutische Behandlung natürlich nicht zielführend.

Jede Diagnose sollte laienverständlich erklärt werden. „Psychoedukation“ lautet der Fachbegriff dafür. Es geht darum, die Betroffenen transparent und umfangreich ins Bild zu setzen. 

Viele empfinden eine Diagnose als erleichternd, da sie jetzt einen Namen haben für das, was sie bisher eher als diffus und belastend empfunden haben. Dadurch wird außerdem deutlich, nicht allein und der oder die einzige Betroffene zu sein.  

Gleichzeitig ist es wichtig, auch hinter die Diagnose zu blicken. Denn auch wenn das, was dich gerade belastet, derzeit sehr im Vordergrund steht, bist du viel mehr, als es eine Diagnose jemals erfassen könnte. Eine Diagnose ist vor allem auch ein Blick auf das, was gerade nicht so gut gelingt in deinem Leben. Sie sagt fast gar nichts aus über deine Ressourcen aus. Das sind deine Kompetenzen, Erfahrungen und Fähigkeiten, die dir helfen können, gute Lösungen zu finden. Diese Ressourcen sind viel größer, als es dich der Zustand der Depression oder des Burnouts gerade glauben macht. Die eigenen Ressourcen zu entdecken, ist sehr wichtig, um wieder „ja“ zu dir sagen zu können. 

Wo möchtest du hin?

In unserer Zusammenarbeit geht es immer darum, dass du zu jeder Zeit der Kapitän oder die Kapitänin auf deinem eigenen Schiff bist.

Daher bestimmst nur du, wohin die Reise gehen soll und inwieweit ich dich begleite. Auch wenn du die Ziele deiner Reise im Laufe deines Lebens aus den Augen verloren haben solltest, weißt nur du allein, wo du wirklich hinmöchtest. 

Depression und Burnout sind häufig Zeichen dafür, sich weit von den eigenen Zielen entfernt zu haben. Diese Fremdbestimmung zu überwinden, bedeutet auch, wieder „ja“ zu sich selbst zu sagen. Dazu ist es wichtig, zuerst herauszufinden, wo du hinmöchtest, und dann loszulaufen. 
 

Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass du im therapeutischen Prozess von Anfang an das Steuer in der Hand hältst. Wenn es vielleicht gerade so scheint, als hättest du im dichten Nebel den Kurs aus den Augen verloren, so bist es doch du selbst, der sich vorübergehend einen Lotsen an Bord holt. Am Ende geht es immer um deine eigene Reise. 

Depression heißt: Jetzt ist es an der Zeit, sich Zeit zu nehmen!

Menschen mit Burnout oder Depression versuchen häufig, sich selbst anzutreiben. Aber genau jetzt ist die Zeit gekommen, einen Gang herunterzuschalten. Körper und Geist signalisieren dir deutlich, was sie brauchen. Eine Pause, Zeit zum Durchatmen und liebevolle Aufmerksamkeit. Genau das darfst du jetzt lernen: Liebevoll mit dir selbst umzugehen. Selbstmitgefühl kann ein erster Schritt auf dem Weg dorthin sein. 

Wie lange dauert die Begleitung?

Meine Absicht ist es, die Behandlung so kurz wie möglich zu gestalten. 

Häufig ist eine schnelle Stabilisierung möglich – und auch danach bringt dich jeder Schritt weiter auf deinem Weg.

 

Tiefgreifende Veränderungen im Alltag zu verankern, dauert natürlich länger. Wie schnell es geht, hängt auch von deinem eigenen Einsatz ab. Gerne unterstütze ich dich dabei, hilfreiche Routinen wie Sport, gesunde Ernährung und Co. in deinen Alltag zu integrieren. Hier geht es darum, die Ansätze zu finden, die für dich persönlich am besten passen. 

 

In der Regel sind keine wöchentlichen Termine notwendig, um dir nützliche Impulse an die Hand zu geben. In meiner Praxis haben sich Abstände von zwei bis zwölf Wochen zwischen den Terminen am besten bewährt. Ich gehe sehr weitgehend auf Ihre Bedürfnisse bzgl. Terminen ein und lasse mir von Ihnen bei jeder Sitzung neu vorgeben, in welchem Abstand wir den nächsten Termin machen sollten. Bewährt hat sich auch, zu Beginn eine Anzahl von Sitzungen festzulegen, in der man das Problem so weit gelöst hat, dass man wieder alleine damit klarkommen kann und will. Eine solche Vorgabe führt zu einer noch größeren Konzentration auf das Wesentliche. Und man hat immer die Freiheit, mehr oder weniger Sitzungen zu machen als ursprünglich geplant.

Gute Gründe

Es gibt für alles, was wir tun, denken und fühlen, gute Gründe. Auch für das, was wir als unangenehm empfinden und am liebsten schnell wieder loswerden möchten. 

Depression und Burnout können auch als Versuch betrachten werden, Lösungen für innere Konflikte zu finden.
 
 Viele meiner Klienten, die sich niedergedrückt und ausgebrannt fühlt, haben eine negative Sicht auf sich selbst. Sie erleben, dass die eigene Leistungsfähigkeit und die eigenen Leistungsansprüche weit auseinanderliegen. Durch diese Betrachtung sinkt der eigene Selbstwert noch weiter und das Gefühl der Niedergedrücktheit wird größer. Im Zentrum der Betrachtung entsteht häufig eine Selbstablehnung. Um Depression und Burnout zu überwinden, geht es also darum, wieder „ja“ zu sich sagen zu können. 
 
 Im Laufe der Behandlung entdecken wir immer mehr gute Gründe für alles, was du denkst, fühlst und tust. Vielleicht entdeckst du so, wo du im Leben überall Druck empfindest. Eine mögliche Reaktion darauf könnte sein, erst einmal gar nichts mehr leisten zu wollen. Es gibt also gute Gründe für das, was du fühlst! Und du wärst nicht da, wo du jetzt bist, wenn du nicht grundsätzlich sehr leistungsbereit wärst. Lernen könntest du daraus, dass es jetzt Zeit ist, etwas für dich zu tun und „ja“ zu dir zu sagen. 

So gibt es viele gute Gründe zu entdecken für das, was du gerade fühlst und erlebest. Sie zu erkennen, führt oft zu einem heilsamen Prozess der Annahme. So kannst du aufhören, etwas in dir zu bekämpfen, das du vielleicht noch nicht einmal richtig benennen konntest. In der Annahme liegt auch ein Loslassen. 

Die Diagnose ist auch das, von dem du quasi wegmöchtest. Jede Reise braucht ein Ziel, ein Anliegen, eine Sehnsucht. Daher geht es im nächsten Schritt häufig darum, wo du hinmöchtest. Rauszukommen aus Depression und Burnout ist noch kein wirkliches Ziel, mit dem du arbeiten kannst. Was wünschst du dir stattdessen? Wie möchtest du leben? Wer möchtest du sein? Wenn du das weißt, wirst du leichter „ja“ zu dir sagen können. 

Systemische Therapie & Yogatherapie in Dresden

Wie meine Arbeit ganz konkret aussieht, möchte ich dir hier kurz vorstellen:

Systemische Therapie

Ich arbeite mit den Ansätzen der Systemischen Therapie und der Yogatherapie. Bei der Systemischen Therapie gehen wir davon aus, dass wir alle Teile von sozialen Systemen sind, sowohl privat als auch beruflich. Burnout und Depression sind nicht nur Ausdruck innerer Prozesse, sondern entstehen in einem Umfeld, das zu unseren inneren Bildern passt. 

Daher ist Veränderung manchmal gar nicht so einfach. Denn sobald du dich veränderst, müssen auch die anderen Elemente deines Systems in Bewegung kommen. Es kann jedoch sein, dass sie sich gar nicht bewegen möchten. Wenn du verstehst, welche Rolle du in deinem System spielst, gelingt Veränderung leichter und nachhaltiger.

Systemische Therapie ist lösungs- und ressourcenorientiert. Wir betrachten zwar auch, was bisher noch nicht so gut gelungen ist, aber hauptsächlich deshalb, um davon abzukommen. Der größere Fokus liegt auf dem, was gut gelingt. Hier leitet uns die Einsicht, dass der Therapeut die Lösung nicht wissen kann, dass sie aber in der inneren Weisheit des Klienten zu finden ist. 

Ressourcenorientierung bedeutet, dass der Fokus auf den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Möglichkeiten der Klientin liegt. Die eigenen Ressourcen sind viel größer als häufig angenommen. Und genau diese Fähigkeiten sind es, die dir helfen, Lösungen zu finden und umzusetzen. 

Yogatherapie

 Bei der Yogatherapie nehmen wir den Körper als Ergänzung zur Gesprächstherapie hinzu. Denn auch der Körper ist eine eigene Ressource, die wir häufig übersehen. Während wir versuchen, Probleme kognitiv zu lösen, also im Kopf, nehmen wir Gefühle körperlich wahr. 

Im Zustand von Depression und Burnout erleben wir häufig eine Abtrennung von unseren Gefühlen. Weil hier negative Gefühle im Vordergrund stehen, die uns gerade zu viel sind, blenden wir Gefühle generell mehr oder weniger stark aus. Der Zugang zu Gefühlen kann über den Körper auf eine achtsame Weise wieder eingeübt werden. Hier können wir auch positiv konnotierte Gefühle wie Sicherheit, innere Stärke und Lebendigkeit wahrnehmen, welche uns erlauben, auch negativ konnotierte Gefühle wie Angst, Wut und Trauer mehr zuzulassen. So lernst du über den Körper, wieder „ja“ zur dir zu sagen. 

Es lohnt sich

Jede Krise bietet auch die einmalige Chance, etwas wieder zu entdecken, das lange verloren schien: den Kontakt zu sich selbst. Meist haben wir den Kontakt zu uns selbst bereits ganz früh verloren, nämlich in unserer Kindheit. Als wir das Gefühl hatten, so wie wir waren, nicht richtig zu sein. Wenn der Kontakt zu dir wieder stärker wird, kann sich das wie „nach Hause kommen“ anfühlen. Vielleicht entsteht dieses Gefühl anfangs nur hin und wieder, mit der Zeit aber wird es stärker. 

Im besten Fall bieten die Gespräche den Raum und die Unterstützung, dass du wieder den Weg nach Hause findest, zu dir selbst. Wer den Weg kennt, wird ihn nie vergessen, komme, was mag. 

Yoga in Dresden

Traumasensitiv angeleitete Yogaklassen für Menschen in psychisch herausfordernden Zeiten und auch für sensible Menschen, die sich einfach einen achtsamen Yogaunterricht wünschen.

Begegnung auf Augenhöhe

Sich während des gesamten Prozesses sicher zu fühlen, ist die wichtigste Voraussetzung für eine nachhaltige Veränderung.

Dazu gehört für mich Transparenz und eine Kommunikation auf Augenhöhe, fachliche Qualifikation und Weiterbildung, Standards wie Schweigepflicht und Vertraulichkeit. 
 
Aus der aktuellen Psychotherapieforschung weiß man, dass die therapeutische Beziehung der größte Wirkfaktor in der Therapie ist. Tatsächlich ist die zwischenmenschliche Beziehung wichtiger als die Therapiemethode! 

Alles, was während der Behandlung passiert, wird transparent besprochen und erklärt. Es gibt immer Wahlmöglichkeiten und es passiert nichts, was du nicht möchtest. Es geht ja auch darum, dass du wieder ein besseres Gefühl für dich selbst und deine Grenzen findest. 

Ein hoher fachlicher Standard ist mir sehr wichtig. Daher bilde ich mich ständig weiter. Weil ich selbst bereits von Depression und Burnout betroffen war, kenne ich beide Seiten, nicht nur die des Behandlers. Gespräche mit Kollegen und eigene Therapieerfahrung halte ich ebenso für sehr wichtig, um sich selbst besser kennen zu lernen und seinen Klienten und Klientinnen möglichst offen und unvoreingenommen zu begegnen. 

Gerne finde ich mit dir gemeinsam Wege aus Burnout und Depression und begleite dich als Lotse auf deiner Reise, damit du wieder „ja“ zu dir sagen kannst. 

Hinweis:

In einer akuten Krise kannst du dich immer an den Psychosozialen Krisendienst der Stadt Dresden wenden. Weitere Informationen findest du hier.